Volkswagen Fleet Magazine

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Volkswagen  |  Der neue T-Roc


True Colors

Manchmal muss man im Leben einfach Farbe bekennen. Dieser Meinung ist wohl auch Volkswagen Chefdesigner Klaus Bischoff. Mit dem T-Roc geht nun sein neuestes Werk an den Start, das genau hier ansetzt. Und das gleich in doppelter Hinsicht …

Wie heißt es so schön: Der erste Eindruck zählt. Und dieser ist beim neuen T-Roc aus dem Hause Volkswagen vor allem eines – beeindruckend! Das Crossover-Modell hebt sich deutlich von anderen Modellen ab und wirkt im Vergleich zu den SUVs, die aktuell auf den Straßen dieser Welt unterwegs sind, erfrischend anders. Genau das war die Intention von Volkswagen Chefdesigner Klaus Bischoff und seinem 400 Mitarbeiter starkem Team, als sie mit der Kreation des T-Roc begannen. Eigenständig und vor allem einzigartig sollte er sein. Und so wurden alte Ansätze über Bord geworfen und ausgetretene Pfade verlassen. Es war Zeit für neuen Mut und innovative Ideen. Das Resultat ist ein Kompakt-SUV, der nicht nur technisch einiges auf dem Kasten hat, sondern auch durchgestylt, frisch, dynamisch und vor allem sehr farbenfroh daher kommt.

Alles so schön bunt hier

Flash-Rot, Pure White, Kurkumagelb, Atlantic Blue oder Energetic: Wirft man einen Blick auf die Lack-Auswahl des T-Roc, geht es ziemlich bunt zu – fast wie in einer Tüte englischer Bonbons. Schon allein die Namen lassen vermuten, dass die Karosseriefarben, von denen übrigens elf zur Wahl stehen, alles andere als eintönig sind.

Es geht aber noch weiter: Der T-Roc punktet nämlich vor allem mit seinem stylischen Bi-Color-Look. Und so gesellen sich hier noch einmal vier Lackvariationen für Dachpartie, A-Säule und Außenspiegelgehäuse hinzu. Insgesamt ergeben sich daraus 24 Kombinationsmöglichkeiten – perfekt für Unternehmen und User Chooser, die bei ihrem Fahrzeuge gern auf einen individuellen Look setzen.

Von außen betrachtet

Apropos Individualität: Neben der Bi-Color-Lackierung bringt auch das Karosserie-Design des T-Roc frischen Wind in die Klasse der kompakten SUV. Expressiv, individualistisch, innovativ, sportlich und knackig lässt sich der Fünfsitzer beschreiben. Ein Look, der den T-Roc zu einem unverwechselbaren Begleiter macht – in der urbanen Welt und im unwegsamen Gelände. So sind es vor allem der breite Kühlergrill mit den integrierten Doppelscheinwerfern sowie die ausgelagerte Lichtsignatur, die den Stil des Sport Utility Vehicle prägen. Darüber hinaus fällt ein besonders markantes Exterieur-Detail auf: Das Chromelement, das sich von den A-Säulen über die komplette seitliche Dachlinie bis in die C-Säule hineinzieht und optisch dafür sorgt, dass der T-Roc, der ja eigentlich ein SUV ist, irgendwie an ein Coupé erinnert.

Von inneren Werten

Außen chic – innen Platz. Der T-Roc bietet bis zu fünf Personen bequemen Raum oder alternativ 1.290 Liter Ladevolumen (bei umgeklappter Rücksitzlehne) für das Gepäck. Auch optisch hat das Innenleben des T-Roc einiges in petto. Es präsentiert sich in einer robusten SUV-Anmutung sowie in moderner Flächenbehandlung. Das heißt: In Zusammenspiel von Active Info Display und dem jeweiligen Infotainmentsystem entsteht eine neue, digitale wie interaktive Cockpit-Landschaft.

Perfekt performt

Nicht nur optisch verbannt der T-Roc die Langeweile aus unserem Alltag, on top entpuppen sich seine Fahreigenschaften als großes Kino. Hier geht es nämlich sehr ambitioniert zur Sache – auch in puncto Sparsamkeit. Denn die dynamischen wie kraftvollen Turbomotoren, drei TSI- und drei TDI, überzeugen mit Leistung wie Effizienz gleichermaßen. Angeboten werden die Aggregate dabei teils mit Frontantrieb, teils mit manuellem Getriebe. Wer seinen T-Roc gerne hin und wieder über Stock und Stein jagt, kann für einige Motorisierungen zudem den Allradantrieb 4MOTION ordern. Die europäische Markteinführung des T-Roc startet im November – perfektes Timing, schließlich kann der für gewöhnlich sehr graue Monat einiges an Farbe gebrauchen …

Fleet Driver spricht mit Klaus Bischoff, Head of Volkswagen Design.

Fleet Driver: Herr Bischoff, der Zahl der angebotenen SUV-Modelle nimmt stetig zu. Mittlerweile hat nahezu jeder Hersteller ein solches Fahrzeug im Portfolio. Worin unterscheidet sich der T-Roc vom Wettbewerb?

Klaus Bischoff: Ganz klar, neben allen anderen SUV-Modellen auf dem Markt wird der T-Roc im Straßenbild stark auffallen – man könnte auch sagen, er ist der Hecht im Karpfenteich. Das hat er insbesondere seiner eigenständigen Optik zu verdanken, denn das kompakte SUV ist extrem sportiv, expressiv, progressiv und dank dem Bi-Color-Konzept sehr individuell. On top prägt die neue Lichtsignatur den T-Roc ungemein und macht ihn vor allem bei Nacht unverwechselbar.

Fleet Driver: Sie haben es ja schon kurz erwähnt: Der T-Roc ist der erste Volkswagen SUV mit Zweifarb-Lackierung. Was war die Idee dahinter?

Klaus Bischoff: Wir wollten dem T-Roc gerne eine coupéhafte Grundform geben, was ja grundsätzlich einen Widerspruch zu einem SUV darstellt. Deshalb haben wir uns gefragt, inwiefern es trotzdem möglich ist, beides miteinander zu kombinieren – den Coupé-Look und den Nutzwert eines SUV. Unsere Lösung: Die neue Dachlinie mit markantem Chromelement zieht das Fahrzeug optisch in die Länge – und das schwarz lackierte Dach lässt den T-Roc niedriger erscheinen.

Fleet Driver: Die Außenwirkung des Fuhrparks ist für viele Unternehmen ein entscheidender Faktor. Welche Botschaft transportiert eine Firma, die den T-Roc fährt?

Klaus Bischoff: Unternehmen, die sich den T-Roc in ihren Fuhrpark holen, präsentieren sich nach außen alles andere als nüchtern. Sie zeigen, dass SUVs Spaß machen, sehr farbenfroh und individualistisch sein können. Ich glaube, dass wir mit dem kompakten Modell auf dem Markt viel bewegen werden und einen „Haben-wollen-Effekt“ erzeugen. Schließlich ist der individuelle Ansatz des T-Roc genau das, was viele Großkunden suchen – sie können ihr Flottenfahrzeug farblich so anpassen, wie sie es gerne möchten. Ein Angebot, das für einen SUV in dieser Form im Moment kein anderer Hersteller auf dem Markt in petto hat.

Fleet Driver: Was war die Herausforderung bei der Gestaltung des T-Roc?

Klaus Bischoff: Unser Ziel war es, mit dem T-Roc ein Modell auf den Markt zu bringen, das völlig eigenständig und vor allem einzigartig ist. Dabei besteht die größte Herausforderung immer darin, sich nicht auf etwas zu besinnen, das man bereits selbst geschaffen hat oder sich an den Modellen anderer Hersteller zu orientieren – man sollte nach vorne blicken, nicht nach hinten. Wir mussten uns also neu erfinden, besonderen Innovationsgeist zeigen, uns von Dagewesenem befreien und ausgetretene Pfade verlassen. Und ich finde unser Ergebnis kann sich absolut sehen lassen!

Fleet Driver: Wie wird sich die Volkswagen Modellpalette designtechnisch weiterentwickeln?

Klaus Bischoff: So viel sei gesagt: Es wird einiges passieren. Wir entwickeln unserer Modellpalette quer durch die verschiedenen Segmente weiter – nach oben und nach unten – und können so in den kommenden Jahren die komplette SUV-Bandbreite abdecken. Dabei verleihen wir jedem Modell seine eigene Persönlichkeit und sorgen so für ein starkes Angebot in jeder Fahrzeugklasse.