Volkswagen Fleet Magazine

Hinweis

Externer Link: Wenn Sie auf diesen Link gehen, verlassen Sie die Seiten der Volkswagen AG. Die Volkswagen AG macht sich die durch Links erreichbaren Seiten Dritter nicht zu eigen und ist für deren Inhalte nicht verantwortlich. Es gelten dann gegebenenfalls etwaige Nutzungsbedingungen des Dritten. Volkswagen hat keinen Einfluss darauf, welche Daten auf dieser Seite von Ihnen erhoben, gespeichert oder verarbeitet werden. Nähere Informationen hierzu können Sie gegebenenfalls in der Datenschutzerklärung des Anbieters der externen Webseite finden.

Abbrechen

Lifestyle  |  Reisebericht


Triathlon mit Genuss

Michael Raelert

Triathlet

Unterwegs auf der thailändischen Halbinsel Phuket: Traumhafte Strände, kulinarische Köstlichkeiten, eine spektakuläre Unterwasserwelt und dichter Dschungel. Der ideale Ort zum Relaxen – oder als Trainingsdomizil für den sportlichen Wettkampf. Fleet Driver im Gespräch mit dem Triathleten Michael Raelert. 

 

Beim Blick auf die Dschungellandschaft stellt sich beim Betrachter unweigerlich ein Lächeln ein: Während auf der Nordhalbkugel frostige Minusgrade herrschen, lässt es sich im „Thanyapura Resort“ bei angenehmen Temperaturen um die 30 °C herrlich entspannen.

Das moderne Resort & Spa liegt malerisch in einem Nationalpark und ist ideal für Sportler, die sich intensiv auf ihre Wettkämpfe vorbereiten möchten. Und genau deshalb ist Michael Raelert hier. Denn mit einem offiziellen Olympia-Schwimmbecken sowie einer professionellen Fahrradstation ausgestattet und verschiedenen Geländestrecken durch die spektakuläre Landschaft bietet das „Thanyapura Resort“ perfekte Bedingungen als Trainingslager.

Fleet Driver: Michael, du nutzt das „Thanyapura Resort“ als Ausgangspunkt für dein Wintertraining. Was macht das Resort auf Phuket so besonders?

Michael Raelert: Thanyapura besticht für mich persönlich durch seine Lage mitten im Dschungel: Man genießt die Ruhe der Natur, da es noch nicht so überlaufen ist. Gleichzeitig ist das Verhältnis der Sportler untereinander sehr familiär, Profis und Amateure gehen entspannt miteinander um – das ist nicht selbstverständlich. Auch das Essen ist gesund, hochqualitativ und sättigend.

Workout im Paradies: Mit dem Blick auf die atemberaubende Natur gerichtet, fallen die Übungen im „Thanyapura Resort“ gleich ein wenig leichter.

Fleet Driver: Also man muss nicht unbedingt Profi sein, um hier zu trainieren?

Michael Raelert: Um Gottes willen nein. Das macht den Charme der Anlage ja aus, dass hier alle wie in einer großen Familie miteinander umgehen und sich vielleicht auch das eine oder andere voneinander abgucken können.

 

Fleet Driver: Mittlerweile ist Triathlon fast schon als Breitensport anzusehen. Wie kamst du dazu?

Michael Raelert: Im Teenageralter habe ich den Triathlon durch meinen älteren Bruder kennengelernt. Zugeschaut, mitgemacht und dabeigeblieben. Seit rund zehn Jahren bin ich Profisportler und konnte dadurch das Hobby zum Beruf machen.

 

Ganz gleich, ob ambitionierter Hobby-Sportler oder professioneller Triathlon-Spezialist: Das „Thanyapura Resort“ bietet für jede Herausforderung die richtige Trainingsmöglichkeit, beispielsweise das Schwimmbecken in olympischen Dimensionen …
… oder die Laufbahn für das Marathontraining. Gern zusammen mit den anderen Gästen – inklusive Wettkampffeeling, Motivationssteigerung –und gute Gespräche.

Fleet Driver: Und was gefällt dir daran am besten?

Michael Raelert: Triathlon ist für mich das Abenteuer der Neuzeit und ein immer wiederkehrender Adrenalinkick. Nicht einfach nur Sport, sondern eine Lebensphilosophie, denn es beinhaltet neben Schwimmen, Rad fahren und Laufen auch Ernährung, Reisen sowie Menschen und andere Kulturen.

 

Fleet Driver: Über welche Distanzen geht der Triathlon genau?

Michael Raelert: Die Königsdisziplin ist der Ironman: 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42 Kilometer Laufen. Dann kommt der Half-Ironman gefolgt von der Olympischen Triathlondistanz mit 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen.

Damit die Leistung beim Training stimmt, kommt’s auf die richtige Ernährung an: Ausgewogen, abwechslungsreich – und augenschnmeichelnd.

Fleet Driver: Du hast vorhin das Essen angesprochen. Wie ernährst du dich?

Michael Raelert: Grundsätzlich sehr bewusst. Dabei kommt es mir auf den gesunden Mix an, nicht auf die Menge an Fleisch oder Gemüse oder die Anzahl an Proteinen. Ich esse auch schon mal Schokolade, aber in Maßen. Im Wettkampf wiederum ist eine schnelle Energiezufuhr wichtig, am besten mit Zucker. Dazu eignet sich der Fruchtzucker in Bananen ideal. Kurz vor dem Ziel trinke ich auch schon mal Cola. Das Koffein puscht zudem den Kreislauf.

Fleet Driver: Was war das Kurioseste, das du in einem Wettbewerb erlebt hast?

Michael Raelert: Bei meinem ersten Wettbewerb zog ich den Neoprenanzug verkehrt herum an, weil ich dachte der Reißverschluss müsste vorne sein. Das hat ziemlich komisch ausgesehen.

Auch die dritte Disziplin lässt sich ideal trainieren: Das „Thanyapura Resort“ ist umgeben von zahlreichen Bikestrecken, auf denen ordentlich gekurbelt werden darf.

Fleet Driver: Hast du eigentlich noch Erinnerungen an deinen ersten Wettkampf?

Michael Raelert: Ja klar, ich war damals noch ziemlich untrainiert und stürzte in Rostock auf einer Verbindungsetappe zwischen den Disziplinen. Mein älterer Bruder war zu der Zeit schon Deutscher Meister, verfuhr sich aber auf der Radstrecke, sammelte mich beim Laufen wieder ein und wir kamen gemeinsam ins Ziel. Ein unvergessliches Erlebnis.

Fleet Driver: Was sind die schwierigsten Momente im Rennen?

Michael Raelert: Es gibt immer wieder Phasen, in denen man sich und sein Handeln hinterfragt. Dann nimmt die Konzentration ab, Belastung und Schmerzen nehmen zu. Wichtig ist es, sich den Grund der Strapazen bewusst zu machen und sich kleine Zwischenziele zu setzen.

 

„Ich möchte meinen Traum verwirklichen und mit meinem Bruder im Oktober beim Ironman auf Hawaii starten – und gewinnen.“ 

Michael Raelert

Bahn für Bahn durchs olympische Schwimmbecken kraulen – und Kondition für den Wettkampf im Meer aufbauen. Beim „Thanyapura Resort“ im Preis inbegriffen.

Fleet Driver: Und am Ende bist Du nur noch platt oder kannst du den Zieleinlauf noch genießen?

Michael Raelert: Es gibt nichts Schöneres: man fühlt sich schwerelos und ist mit sich und der Welt im Reinen. Der Moment gehört nur mir und bleibt – trotz, oder gerade wegen der harten Anstrengungen.

Fleet Driver: Neben dem einzigartigen Trainingsumfeld gibt es noch den offiziellen Laguna Phuket Triathlon, den du schon dreimal gewonnen hast. Was gefällt dir an dem Wettbewerb?

Michael Raelert: Der Triathlon zum Saisonende ist erstklassig, sehr gut organisiert und zeichnet sich durch Urlaubsatmosphäre aus. Die Regenzeit in Thailand ist zu der Zeit fast vorbei und es ist deutlich trockener als in den Vormonaten. Ich kann den Laguna Phuket Triathlon nur empfehlen.

 

Fleet Driver: Das neue Jahr hat grade begonnen. Was hast du dir für 2018 vorgenommen?

Michael Raelert: Ich möchte meinen Traum verwirklichen und mit meinem Bruder im Oktober beim Ironman auf Hawaii starten – und gewinnen.

Amatara Resort

Wer es nach einem intensiven Training etwas lockerer angehen möchte, kann dies in einem exklusiven Umfeld tun, beispielsweise im 5-Sterne-Wellness-Resort „Amatara“. Ob morgens beim Yoga (noch vor dem Frühstück!), während des Workouts im Fitnessraum oder beim Entspannen auf der Terrasse: der Blick auf das türkisblaue bezaubernde Andamanische Meer ist aus jeder Perspektive einen Augenblick des Innehaltens wert.

Das „Amatara Wellness Resort“ verspricht seinen Gästen nicht umsonst ein neues Niveau der Glückseligkeit. Sportler und gesundheitsbewusste Menschen finden hier die ideale Ergänzung von Wellness und einem ausgewogenen Ernährungsprogramm.

Und wer zu Hause die guten Wellness-Ideen weiterverfolgen möchte, der kann seine kulinarischen Vorsätze in dem hauseigenen Kochkurs vertiefen. Vorspeise, Hauptgericht und Dessert heißen dann die Disziplinen – bei einer etwas anderen Triathlon-Challenge …