Volkswagen Fleet Magazine

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VW Assistenzsysteme VfL Wolfsburg Gruppenbild

Volkswagen  |  Volkswagen Assistenzsysteme


Trainieren mit den Profis

Schürrle ist mal wieder voll in Fahrt, Naldo zieht links vorbei, bringt sich in Position – und Benaglio hält das Ding, ausnahmsweise mit Notbremse. Was klingt wie eine Trainingspartie der VfL Wolfsburg Profis … war auch eine. Nur diesmal auf Asphalt: Gemeinsam mit der Volkswagen Driving Experience absolvierten die Pokalhelden ein Fahrsicherheitsevent. Warum, das erklärt Klaus Allofs, Geschäftsführer Sport des Bundesligisten.

Fleet Magazine: Herr Allofs, das Fahrsicherheitstraining ist mittlerweile fester Bestandteil des VfL-Kalenders. Hat das einen besonderen Grund?

Klaus Allofs: Ganz einfach: Nur wer regelmäßig übt, wird besser – wie beim Fußball. Wir möchten, dass alle unsere Spieler wissen, wie man im Straßenverkehr richtig reagiert, wenn’s brenzlig wird. Schließlich ist es unsere Verpflichtung als Arbeitgeber, für die Sicherheit von Spielern und Mitarbeiter Sorge zu tragen. Ein Auto hinzustellen und zu sagen: „Bitteschön, viel Spaß damit“ reicht nicht. Auch der korrekte Umgang mit dem Fahrzeug will gelernt sein. Das gilt gerade für die jungen Spieler, die vielleicht erst ein oder zwei Jahre den Führerschein besitzen, aber genauso für die Erfahreneren. Man ist nie zu alt, um etwas dazuzulernen.

Stichwort Alter: Achten Sie bei der Fahrzeugauswahl darauf, dass ein Spieler mit 20 Jahren nicht unbedingt das leistungsstärkste Volkswagen Modell wählt?

Klaus Allofs: Natürlich. Ganz junge Spieler dürfen zum Beispiel nur bis zu einem bestimmten Level konfigurieren – bei Ausstattung und Leistung. Trotzdem ist der Reiz natürlich riesengroß, gleich aus dem Vollen zu schöpfen. Und was die Spieler privat fahren, können wir ja nicht beeinflussen. Das macht die regelmäßigen Fahrsicherheitstrainings umso wichtiger. Darüber hinaus spielt die Wertschätzung des Fahrzeugs ebenfalls eine wichtige Rolle. Wenn man sich ein Auto jahrelang mühsam zusammenspart, ist der Bezug dazu sicher ein etwas anderer als bei unseren Spielern. Also versuchen wir, sie kontinuierlich für einen ordentlichen Umgang zu sensibilisieren. Zumal sie mit ihrem Auto und ihrer Fahrweise den VfL repräsentieren.

Was genau erlebte die Mannschaft bei dem Fahrsicherheitstraining auf dem Volkswagen Testgelände?

Klaus Allofs: Die volle Bandbreite sozusagen: Slalomfahren, Vollbremsungen, Ausweichmanöver, Spurwechsel, Start-Stopp, Offroad. In einem Rettungssimulator haben wir außerdem das richtige Aussteigen aus einem auf dem Dach liegenden Auto geübt. Sehr aufschlussreich war die sogenannte „Rauschbrille“, die ein Alkohol-Level von 1,5 Promille simuliert. So bekommt man ihm wahrsten Sinne des Wortes vor Augen geführt, welche drastischen Auswirkungen Alkohol auf Blickfeld und Wahrnehmung haben.

VfL Torwart Diego Benaglio auf Tuchfühlung mit dem Golf R Variant
Sicheres Fahrgefühl trotz extremster Bedingungen: Max Kruse und Josuha Guilavogui haben sichtlich Spaß mit dem Golf GTI
Mittelfeld trifft Mittelklasse: Daniel Caliguieri beim Fahrsicherheitstraining mit dem Golf GTI

Und was hat Sie persönlich besonders beeindruckt?

Klaus Allofs: Vor allem die kleinen Dinge, über die die meisten Autofahrer – mich eingeschlossen – wohl nie wirklich nachdenken. Zum Beispiel, wie sehr sich der Bremsweg schon verlängert, wenn man statt 30 km/h mit Tempo 40 unterwegs ist.

Verraten Sie uns ein paar Details zum VfL-Fuhrpark. Was fahren Ihre Jungs denn so?

Klaus Allofs: Wir greifen fast auf das gesamte Portfolio von Volkswagen zurück. Bei unseren Spielern ist der Touareg gerade sehr beliebt. Ansonsten finden Sie in der VfL-Flotte praktisch alle Golf Modelle, Scirocco, Passat, Tiguan, Beetle Sharan und Phaeton.

Mit dem Phaeton hat Klaus Allofs seine Wahl zwar schon getroffen, doch ein Blick auf die restliche Flotte lohnt sich immer.

Mit dem Phaeton hat Klaus Allofs seine Wahl zwar schon getroffen, doch ein Blick auf die restliche Flotte lohnt sich immer.

Welches Fahrzeug steht denn bei Ihnen in der Garage?

Klaus Allofs: Ich bin schon seit fast zehn Jahren überzeugter Phaeton Fahrer. Eine durch und durch gelungene, extrem komfortable Reiselimousine, perfekt für hohe Kilometerleistungen. Wenn privat mal etwas Sperriges transportiert werden muss, gibt’s zuhause noch den Touareg meiner Frau.

Was uns aufgefallen ist: Wenige Tage nach dem Fahrsicherheitstraining gewann der VfL den Supercup gegen den FC Bayern München. Zufall?

Klaus Allofs: Na, geschadet hat es zumindest nicht (lacht). Nein, Spaß beiseite: Ich bin überzeugt, dass es gerade in solchen Situationen wichtig ist, nochmal etwas anderes zu sehen, um eine gewisse Lockerheit zu erreichen und den Zusammenhalt des Teams zu stärken. Abseits des Lerneffekts stehen bei derartigen Veranstaltungen immer auch Spaß und Teambuilding im Vordergrund.

Herr Allofs, zum Abschluss: Was haben Sie sich fußballerisch für die laufende Saison vorgenommen?

Klaus Allofs: Es ist ja kein Geheimnis, dass der FC Bayern München derzeit in einer anderen Liga spielt als alle anderen. Aktuell zielen wir darauf ab, die Lücke zwischen den Bayern und den übrigen Mannschaften zu besetzen. In den letzten Spielzeiten haben wir uns konsequent nach oben gekämpft. Jetzt wollen wir beweisen, dass wir langfristig dort oben bleiben können. Und selbst ein FC Bayern ist – wie man gesehen hat – nicht unbesiegbar …

Gut aufgestellt

Überblicker, Rückendecker, Ausputzer: Für jede Situation den passenden Typen „im Kader“ zu haben, ist auf dem grünen Rasen genauso wichtig wie auf dem grauen Asphalt. Mit dieser Spitzenauswahl an Assistenzsystemen sorgt Volkswagen dafür, dass Dienstwagenfahrer stets bestens gerüstet sind.

Retter in der Not

Emergency Assist

Auf ihn ist immer Verlass: Der Emergency Assist wird in medizinischen Notfällen aktiv. Registriert er, dass der Fahrer trotz wiederholter akustischer und optischer Warnungen keine Lenk- oder Bremsaktivität beziehungsweise Nutzung des Gaspedals ausführt, übernimmt der Assistent im Rahmen der Systemgrenzen die Steuerung von Gaspedal, Bremse und Lenkung. Der nachfolgende Verkehr wird über die Warnblinkanlage und sanfte Schlangenlinien gewarnt, bis der Wagen kontrolliert zum Stillstand gebracht wird – es sei denn, der Fahrer greift vorher doch noch ein.

Außenverteidiger

Side Assist

Der Side Assist unterstützt im Rahmen der Systemgrenzen beim Spurwechsel, indem Radarsensoren den Verkehr hinter dem Dienstwagen erfassen.

Innenverteidiger

Proaktives Insassenschutzsystem

Das Proaktive Insassenschutzsystem nutzt die Daten der Radarsensoren des Side Assist, um die Geschwindigkeit nachfolgender Fahrzeuge zu errechnen. Erkennt es im Rahmen seiner Systemgrenzen eine drohende Kollision, schließt es alle Fenster bis auf einen schmalen Spalt, veranlasst eine automatische Straffung der Sicherheitsgurte und bringt elektrisch verstellbare Sitze in eine optimale Position.

Ausputzer

Multikollisionsbremse

Die Multikollisionsbremse von Volkswagen kann dabei helfen, Folgekollisionen zu vermeiden oder deren Schwere zu verringern. Nach einer Kollision und im Rahmen der Systemgrenzen leitet die Technologie eine Bremsung ein – noch bevor der Fahrer reagieren kann.

Außenverteidiger II

Lane Assist

Der Spurhalteassistent Lane Assist kann im Rahmen der Systemgrenzen nicht nur beim ungewollten Überschreiten der Fahrbahnlinie – etwa auf der Autobahn – warnen, sondern in vielen Volkswagen Modellen bei Bedarf auch kontinuierlich und weich gegenlenken.

Der Überblicker

Area View

Area View rechnet Daten von Kamerabildern so um, dass auf dem zentralen Display beispielsweise eine Gesamtansicht des Fahrzeugs und seiner Umgebung entsteht – und zwar aus der Vogelperspektive. Mit diesem sehr realitätsnahen Bild kann der Fahrer mögliche Hindernisse sehen und Parkrempler oder – noch wichtiger – Unfälle mit Fußgängern verhindern.

Perfektes Zuspiel I

Head-up-Display

Beim Head-up-Display werden fahrzeugrelevante Daten und Warnmeldungen – von der Geschwindigkeit über Tempolimits bis hin zu Navigationshinweisen – auf eine ausfahrbare, hochwertige Scheibe direkt in das Sichtfeld des Fahrers projiziert. Die Technologie ist bei Volkswagen erstmals im neuen Passat erhältlich.

Perfektes Zuspiel II

Verkehrszeichenerkennung

Die Verkehrszeichenerkennung informiert den Fahrer über die aktuelle Verkehrssituation. Das System erfasst dafür mit einer Kamera die Verkehrszeichen im Straßenverkehr. Die Darstellung erfolgt in der Multifunktionsanzeige beziehungsweise im Display des Navigationsgeräts.

Hinter der Spitze

Front Assist mit City-Notbremsfunktion und Fußgängererkennung

Mittels Kamera und Sensoren kann das System im Rahmen seiner Systemgrenzen frühzeitig mögliche Gefahrensituationen erkennen – etwa, wenn ein Fußgänger auf die Straße tritt. Bei einer drohenden Kollision meldet sich der Assistent akustisch und optisch sowie – bei einer zweiten Warnung – durch einen Bremsruck. Reagiert der Fahrer nicht, wird sofort eine automatische Notbremsung eingeleitet.

Spitzentechniker

Stauassistent

Erstmals im neuen Passat erhältlich: der Stauassistent nutzt bewährte Funktionen wie die automatische Distanzregelung (ACC) und den Spurhalteassistenten Lane Assist, um eine teilautomatisierte Folgefahrt zu ermöglichen. So folgt das Fahrzeug bei einer Geschwindigkeit von bis zu 60 km/h dem vorausfahrenden Verkehrsteilnehmer und steuert Gas und Bremse im Rahmen der Systemgrenzen selbsttätig. Kurz gesagt: eine willkommene Entlastung im nervenaufreibenden Stop-and-Go-Verkehr.

Erhellt, was er verspricht

Light Assist

Die Fernlichtregulierung Light Assist aktiviert das Fernlicht automatisch ab einer Geschwindigkeit von 60 km/h sowie bei völliger Dunkelheit. Entgegenkommende und vorausfahrende Fahrzeuge erkennt das System – und reagiert unmittelbar durch automatisches Abblenden. Ein spürbares Plus für Fahrkomfort und Sicherheit bei nächtlichen Fahrten.
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