Volkswagen Fleet Magazine

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Volkswagen  |  Fahrsicherheitstraining


#TheExtraExperience

Mario Gomez: Täglich hinterm Lenkrad – zum ersten Mal bei der Driving Experience von Volkswagen.

Ehra-Lessien im September 2016 – Ungewohntes Terrain für die Fußball-Profis des VfL Wolfsburg beim traditionellen Fahrsicherheitstraining von Volkswagen: Asphalt statt Rasen. Spurwechsel statt Power-Dribbling. Bequemsitz statt Beinpresse. Neuerung dabei: Erstmals wurden alle vier „erwachsenen“ Mannschaften des Vereins zusammen im sicheren Umgang mit dem Pkw geschult. Neben den Bundesliga-Profis nahmen auch das Frauen-Team, die 2. Mannschaft (U23) und die A-Junioren (U19) teil. Insgesamt 150 Aktive – Spielerinnen und Spieler, Trainer- und Betreuerstäbe – erhielten wertvolle Tipps von den professionellen Fahrtrainern der Volkswagen Driving Experience. Ebenfalls von Anfang an dabei – Neuverpflichtung Mario Gomez.

Verdrehte Situation

Eigentlich fühlt sich alles ganz normal an. Bis sich das Fahrzeug langsam um seine Längsachse dreht – und erst wieder zur Ruhe kommt, wenn sein Insasse kopfüber im Sitz hängt. Die Schwerkraft zieht das Blut sofort nach unten, im Kopf beginnt es zu pochen. Jetzt erst Mal ruhig bleiben und unter den Anweisungen von außen vorsichtig in den „Himmel“ gleiten. Den Fahrzeughimmel, versteht sich. Anschließend den eigenen Körper geschickt durch die geöffnete Tür nach draußen bugsieren. Gar nicht so einfach. Und glücklicherweise nur die Simulation eines umkippenden oder sich überschlagenden Fahrzeugs.

VfL goes VfF: …

Von den Trainern der Volkswagen Driving Experience nur kurz „Resi“ genannt, ist der Rettungssimulator eine von sieben Stationen beim Fahrsicherheitstraining – das bei den Teilnehmern teilweise für echte Aloha-Wellen sorgt. Auch bei so welterfahrenen Fußballern, wie etwa Mario Gomez: „Ich war echt überrascht, wie das Auto in bestimmten Situationen reagiert. Oder wie es ist, mit dem Fahrzeug auf dem Kopf zu stehen. Wahrscheinlich wird man so etwas nie mehr erleben, dennoch ist es gut zu wissen, wie man damit umgehen kann.“ Der Stürmer nahm – im Gegensatz zu einigen seiner Mannschaftskollegen – zum allerersten Mal an einem Fahrsicherheitstraining teil: „Ich kannte so etwas gar nicht und wusste ehrlich gesagt auch nicht, was mich erwartet – hat aber viel Spaß gemacht.“

Konzentriert wie immer: Cheftrainer Dieter Hecking beim Einparken mit Anhänger.
40 Schulungsfahrzeuge wollten in den verschiedensten Situationen gefahren, gelenkt und gebremst werden.
Vom Asphalt zurück aufs „Grün“ – und behutsam über den Offroad-Parcour.

… Verein für Fahrsicherheit

Für die riesige Gruppe der Wölfe hatte die Volkswagen Driving Experience ein ebenbürtiges Trainingsteam zusammengestellt: Auf dem Platz standen 40 Schulungsfahrzeuge der Modelle Golf, Passat, Tiguan und Touareg, darunter erstmals auch die „Neuverpflichtungen“: Elektromodelle. Trainiert wurde an sieben verschiedenen Stationen: Den VfL-Aktiven wurde beispielsweise gezeigt, wie man richtig bremst und lenkt, wie man in der Kurve die Kontrolle übers Fahrzeug behält und einem plötzlich auftretenden Hindernis ausweicht. Fahrgefühl mussten die Teilnehmer indes auf dem Offroad-Parcours beweisen. Oder beim Einparken mit und ohne Anhänger. Eine Erfahrung der ganz besonderen Art bot zudem die sogenannte „Rauschbrille“: Was aussieht wie eine Ski-Brille – schränkt in Wahrheit das Sichtfeld seines Trägers ein. Dadurch kann simuliert werden, wie stark ein Alkoholpegel von 1,6 Promille die Wahrnehmung eines Fahrers einschränkt.

Mannschaftsgeist

Durchweg alle Aktiven des VfL zeigten sich von der „Extra-Experience“ beim Fahrsicherheitstraining sehr angetan: Vom Profi-Kader bis hin zum Betreuerstab. Alexandra Popp, Torjägerin der VfL-Frauen brachte es im Anschluss des vierstündigen Termins auf den Punkt: „Ich fahre wirklich gern Auto. Nach dem heutigen Tag fühle ich mich noch besser darauf vorbereitet. Ich habe gemerkt, wie sich mein Fahren in schwierigen Situationen durch die Tipps der Trainer und durchs anschließende Üben verbessert. Unserem ganzen Team hat das Training viel gebracht.“