Volkswagen Fleet Magazine

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Volkswagen Financial Services  |  SafeDrivePod


(Selbst-)Sicherheit

Manchmal fühlt es sich hinter dem Lenkrad an, wie in einem Comic-Strip: Auf der einen Schulter sitzt ein Teufelchen, auf der anderen ein Engelchen. Beide reden auf den Fahrer ein, streiten um sein Gewissen:

„Na los, wirf einen Blick aufs Handy, da kam doch gerade eine Nachricht rein.“

„Nein, tu’s nicht, das ist viel zu gefährlich!“ 

Dabei gibt es bereits eine technische Lösung, die diesen inneren Konflikt sofort beenden kann und eine konzentrierte Fahrweise unterstützt: der SafeDrivePod.

Eigentlich weiß man ja, dass die Nutzung des Smartphones am Steuer nicht nur teuer werden kann, sondern auch gefährlich ist. Dennoch muss, wer viel im Straßenverkehr unterwegs ist, seinen Blick nicht allzu lange schweifen lassen, um andere Autofahrer in der typischen Telefonposition zu entdecken: Eine Hand am Lenkrad, die andere ans Ohr gepresst, mit stark angewinkeltem Arm – das Smartphone mehr oder weniger verbergend. Und auch folgende Szene dürfte wohlbekannt sein: Unerwartet schert das vorausfahrende Fahrzeug aus, gerät fast in den entgegenkommenden Verkehr und schafft es mit einem hektischen Schlenker zurück in die Spur … Wahrscheinlich war die eintreffende Kurznachricht einfach zu verlockend. Da überrascht es kaum jemanden mehr, wenn sich die Nutzung des Smartphones am Steuer laut Expertenschätzung zur Unfallursache Nummer eins in Deutschland entwickelt. Denn wendet der Fahrer seinen Blick beispielsweise nur für zwei Sekunden von der Straße ab, legt er bei Tempo 50 rund 30 Meter „blind“ zurück. Liest oder tippt er also auf seinem Smartphone, ist er viel zu lange ohne Übersicht auf der Straße unterwegs.

Um diesen negativen Trend zu stoppen, unterstützt der SafeDrivePod von Volkswagen Financial Services und deren unabhängige Fuhrparkmanagementgesellschaft CarMobility Dienstwagenfahrer dabei, der Versuchung, eingehende Nachrichten „eben mal schnell zu lesen“, zu widerstehen. Denn der SafeDrivePod sperrt den Bildschirm während der Fahrt und schränkt auch die Nutzung von Apps ein. Die Aufmerksamkeit bleibt dort, wo sie hingehört – nämlich auf der Straße – und der Fahrer erreicht sein Ziel gesund und munter.

Screen aus. Konzentration an.

Das System besteht aus drei Elementen. Auf der Hardwareseite befindet sich der Namen gebende SafeDrivePod. Ergänzt wird dieser von zwei Software- und Serverkomponenten, nämlich einer App – erhältlich für Android- und iOS-Geräte – sowie einem Reporting-System für den Fuhrparkmanager. Da der SafeDrivePod nur wenig mehr Platz benötigt als ein 5-Cent-Stück, kann er beliebig im Fahrzeug positioniert werden, beispielsweise im Handschuhfach. Von dort verbindet er sich via Bluetooth mit der App. Mittels eines Vibrationssensors bemerkt der SafeDrivePod, ob sich das Fahrzeug bewegt und übermittelt ein Signal an die App – diese wiederum sperrt den Bildschirm des Smartphones. Telefonieren ist jetzt nur noch über die Freisprecheinrichtung möglich; Navigations-Apps sind zwar weiterhin nutzbar, können aber während der Fahrt nicht bedient werden. Und: Die integrierte SOS-Funktion ermöglicht im Notfall das Absetzen eines Anrufs. Alle anderen Apps laufen allerdings nur im Hintergrund weiter. Steht der Dienstwagen länger als 20 Sekunden still, wird der Bildschirm automatisch wieder freigeschaltet.

Aber keine Sorge! Der SafedDrivePod kann nicht dazu eingesetzt werden, Fahrten – egal ob dienstlicher oder privater Natur – aufzuzeichnen oder zu speichern. Schließlich funktioniert der SafeDrivePod ohne GPS. „Uns geht es nicht darum, Dienstwagenfahrer unnötig zu kontrollieren. Wer sich bisher gesetzeskonform verhalten hat, der muss den SafeDrivePod auch nicht fürchten. Für alle anderen ist das System eine gute Gelegenheit, ihre eigene Sicherheit, aber auch die Sicherheit der anderen Verkehrsteilnehmer zu erhöhen“, erklärt Matteo Carlesso, Geschäftsführer der carmobility GmbH.

BE SMART!
Hände ans Steuer – Augen auf die Straße!

BE SMART ist eine Initiative von Mobil in Deutschland e. V. und der TÜV SÜD AG. Ziel ist es, mit einer bundesweiten Verkehrssicherheitskampagne Autofahrer für die Ablenkung am Steuer durch das Smartphone zu sensibilisieren und sie in einem verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen Geräten im Straßenverkehr zu schulen. Dazu bietet die Initiative Workshops, Beratungen und Vorträge, die Interessierte über die Gefahren der Handynutzung am Steuer informieren. Eine Virtual Reality Brille und ein Fahrsimulator machen zudem die Gefahren, die durch Ablenkung am Steuer, entstehen, erfahrbar. Seit kurzem unterstützt auch CarMobility, eine Tochtergesellschaft der Volkswagen Financial Services AG, die Kampagne.