Volkswagen Fleet Magazine

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Service  |  Volkswagen Original Teile


Zum Teil richtig.

Manchmal schaut auf den ersten Blick alles prima aus – doch bei genauerer Betrachtung stimmt etwas nicht. Und genau deshalb hat Volkswagen seine Original Teile ganz genau testen lassen. Warum Sie auf Originale vertrauen sollten, lesen Sie gleich hier.

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie holen Ihr Fahrzeug nach einer Karosseriereparatur von Ihrem Autohaus ab. Sie gehen davon aus, dass bei den Auftragsarbeiten selbstverständlich Original Teile von Volkswagen zum Einsatz gekommen sind – hundertprozentig sicher können Sie sich dabei allerdings nicht sein.

Denn um aus der Praxis zu berichten: Tatsächlich kann es passieren, dass auch Teile von Wettbewerbern verwendet werden. Doch bevor Sie jetzt vielleicht denken „ist doch nicht tragisch – dadurch spare ich sogar bares Geld“, möchten wir Sie an dieser Stelle dazu einladen, sich folgende wichtige Frage zu stellen.

Gibt es einen Qualitätsunterschied zwischen Marken-Original und Alternativ-Ersatzteil?

Volkswagen ging dieser Frage auf den Grund und beauftragte dafür die Prüfgesellschaft DEKRA. Wichtig für den Test war folgende Ausgangssituation: 45 Prozent aller Unfälle ereignen sich bei niedrigen Geschwindigkeiten und führen dabei zu Schäden im Frontbereich. Für die Praxis bedeutet das: die Fahrzeuge werden im Zuge einer Reparatur mit Ersatzkomponenten versehen, häufig mit den Original Teilen von Volkswagen aber eben auch sehr oft mit etwas günstigeren Teilen des freien Marktes (Independent Aftersales Market, IAM). Volkswagen und DEKRA wollten nun herausfinden, wie sich die verschiedenen Produkte auf der Crashbahn verhalten – und welche Kosten dadurch entstehen.

Fahrzeugteile, die bei einer frontalen Kollision am häufigsten betroffen sind.

Test und Ergebnis*

Zu diesem Zweck wurden an Modellen des aktuellen Golf solche Teile ausgetauscht, die typischerweise nach einem Unfall repariert werden müssen. Verwendet wurden dafür Original Teile von Volkswagen sowie Teile von Wettbewerbern. Anschließend wurden die Crashtests bei einer Geschwindigkeit von 15 km/h durchgeführt, entsprechend einem standardisierten Testverfahren.

Das Ergebnis: Nur bei den Fahrzeugen, die mit den getesteten Wettbewerbsteilen versehen waren wiesen Fronthaube und –blende, Kotflügel, Stoßstange und insbesondere der Querträger viel stärkere Deformationen auf, als die Vergleichsfahrzeuge mit Original Teilen. Der untersuchte Querträger des Wettbewerbers konnte die Aufprallenergie, die bei solch typischen Auffahrunfällen entsteht, nicht absorbieren. Dies führte zu fälschlicherweise ausgelösten Airbags, was bei der Testgeschwindigkeit nicht hätte passieren dürfen. Somit wurde an den Fahrzeugen mit getesteten Wettbewerbsteilen sogar Windschutzscheibe und Innenraum beschädigt. In der Folge mussten dann auch wesentlich mehr untersuchteWettbewerbsteile ersetzt werden als Original Teile – was schlussendlich auch die Reparaturkosten um ein 3-faches erhöhte, trotz der geringeren Preise der getesteten Wettbewerber. Schlussfolgerung? Volkswagen Original Teile überzeugen mit ihrer guten Qualität und beugen sogar höheren Reparaturkosten vor.

Anzahl der Teile, die ersetzt werden müssen.

Crash Test Golf VII

* Produkt- und Reparaturkostenvergleich Karosserie – Testdurchführung 2016
Der Test wurde beauftragt von: Volkswagen AG, Vertrieb Original Teile und Service, Produktmanagement, 34219 Baunatal.
Beim Test wurden Volkswagen Original Teile mit Teilen folgender Firmen verglichen: I.S.A.M. S.p.A., Tong Yang Group, Yih Sheng und Gordon.
Bei den dokumentierten Tests handelt es sich um einen Stichprobentest. Die Prüfprotokolle der unabhängigen Testinstitute sind hinterlegt und können auf Anfrage eingesehen werden.
Kontakt: Volkswagen AG, Volkswagen After Sales Produktmanagement, Brieffach 014/1944, 34219 Baunatal.