Volkswagen Fleet Magazine

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SEAT  |  Barcelona verbindet Gegensätze


Connect with Barcelona – Barcelona with Connect

Barcelona verbindet Gegensätze: Dynamik und Romantik Energie und Entspannung, Historie und Zukunft. Der perfekte Ort, um das Thema „Verbindung“ genauer unter die Lupe zu nehmen. In einem SEAT Connect.

Barcelona – Was für eine Stadt! Wer einmal dort war, begreift, warum Freddy Mercury und Montserrat Caballé diesem besonderen Ort eine Hymne gewidmet haben. Es ist die Stadt, die alles hat: Strand, Shopping, Kultur. Und obwohl Barcelona nach Madrid die zweitgrößte Stadt Spaniens ist, wirkt es überschaubar – alles scheint fußläufig erreichbar zu sein. Ist es natürlich nicht. Deshalb lassen wir uns die Stadt von einem Einheimischen zeigen: Roger Giralt Bartolomé, Head of Connected Car at Centro Técnico SEAT fährt mit uns zu den schönsten Fleckchen und demonstriert, warum es hilfreich ist, dabei in einem SEAT Leon ST Connect zu sitzen.

Zu Beginn unserer Tour verbinden wir Giralts Smartphone per USB Kabel mit dem Fahrzeug. Im großen Display in der Mittelkonsole wählt er im „Full Link“ Menü den „Mirror Link“ Button und schon sind Telefon und Fahrzeug vernetzt. Im Display wird die Nutzeroberfläche des Handys sichtbar. Auch Android Auto und Apple CarPlay sind kompatibel.

Wir stehen am Mirador de Vallvidrera, einem Aussichtspunkt auf dem Berg Tibidabo oberhalb von Barcelona. Von hier aus hat man einen großartigen Blick über die Stadt. Der perfekte Startpunkt, um die heutige Route zu planen.

Als erste Station wählen wir Camp Nou, das Heimatstadion des FC Barcelona. Hier spielen Messi, Iniesta und Kollegen Weltklassefußball. „Barça begleitet mich schon mein ganzes Leben – ich bin extrem stolz auf diesen Club“, sagt Giralt. „Die Spielweise, die der Verein über die letzten Jahre aufgebaut und etabliert hat, ist einzigartig. Es macht mehr Spaß denn je, Fan zu sein“. Viel Zeit haben wir nicht, diese besondere Atmosphäre zu genießen, wir haben uns noch viel vorgenommen.

Über die ellenlange „Avenida Diagonal“, die Straße die sich quer durch ganz Barcelona zieht, machen wir uns auf den Weg in Richtung Altstadt. Während die mehrgeschossigen Wohnhäuser aus der Ära des Modernisme – des hiesigen Jugendstil – an uns vorbeiziehen, erklärt mir Roger Giralt mehr zu Full Link. Ob das USB-Kabel immer nötig sei, will ich wissen, oder ob auch Bluetooth und WLAN funktionieren. „Im Moment geht es nur per Kabel. Funktionen, die WiFi oder GPS nutzen, „fressen“ viel Akku-Kapazität. So lange die Hersteller im Breitenmarkt keine kabellosen Ladestationen herausbringen, wäre es also ineffizient, lange zu fahren, ohne das Handy zu laden“.

Marktforschung

Nach einiger Suche finden wir einen Parkplatz in der Nähe der „Boqueria“ und stürzen uns ins Getümmel. Stundenlang könnte man durch die traditionsreiche Markthalle streifen und Neues entdecken. Ein Delikatessen-Stand reiht sich an den nächsten. Der eine mit Bergen frischer Muscheln, der nächste bietet zig Sorten eingelegter Oliven, und natürlich gibt es auch den leckeren „Jamón“, den berühmten Schinken. „Diese farbenfrohe Markthalle ist außergewöhnlich und die Atmosphäre einfach unglaublich“, schwärmt Giralt.

Als Ortsfremder wäre es mir schwer gefallen, nach dem Besuch der Markthalle das Auto wieder zu finden. Die SEAT DriveApp auf dem Mobiltelefon hält aber für solche Fälle die Funktion „Where’s my car“ bereit, die sich merkt, wo das Auto geparkt wurde. Zum Thema Parkplatz und Stadtverkehr erklärt Giralt: „Aufgrund der steigenden Einwohnerzahlen in den Städten wird Mobilität immer wichtiger. Deshalb diskutieren wir von SEAT mit Städten und Verwaltungen, was verbessert werden kann. Mit der Stadt Barcelona haben wir ein Prototyp Projekt – wir verbinden unsere Autos mit der IT-Plattform der Stadt. So können wir zum Beispiel Informationen über öffentliche Parkplätze gewinnen und unsere Kunden in Echtzeit über verfügbare Parkmöglichkeiten informieren. Das verbessert auch die Verkehrssituation.“

Born to shop

Weiter geht es in Richtung „El Born“. Roger Giralt empfiehlt diesen faszinierenden Stadtteil zum Shoppen: „Einkaufen in Barcelona ist wirklich cool, weil die Vielfalt so groß ist. Wenn man im Born bummeln geht, findet man Geschäfte, die es nirgends sonst gibt. Ich kaufe gern katalanische Marken, weil sie einen besonderen Stil haben.“

Die Farben der Stille

Nach dem wir all die spannenden Shops und Boutiquen durchforstet haben, schlendern wir entspannt durch El Born. Inmitten der engen Gassen und dem bunten Treiben zeigt Roger Giralt mir eine Insel der Ruhe und des Friedens: die Catedral Maria del Mar. „Mich beeindrucken immer wieder aufs Neue die Fenster, durch die das Licht ins Innere des Gebäudes gelangt, mit ihrem großartigen Farbspiel. Ich setze mich gern auf eine der Bänke, betrachte die Fenster und genieße die friedliche Atmosphäre“.

Have a Seat

Die vielen Eindrücke des Tages haben hungrig gemacht. Giralt hat einen Geheimtipp, wo wie uns stärken können. „Ich mag es, mit meinen Freunden zusammen zu sein und zu plaudern. Da ist eine Tapas-Bar perfekt. Man kann sich hinsetzen oder auch stehen, man kann alleine hin oder in der Gruppe, man hat eine schöne Zeit, lacht und bekommt dazu noch gutes Essen. Besonders gern gehe ich ins Golfo de Bizkaia, denn hier herrscht eine lockere Atmosphäre”. Und so ist es dann auch: sympathisch, lecker, unkompliziert. Manchmal ist alles so einfach.