Volkswagen Fleet Magazine

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SEAT  |  der neue Leon


Charakter-Car

Es gibt Situationen im Geschäftsleben, da genügt ein Blick, um sich sofort sicher zu sein: Das ist mein „Business-Bro“!

Und offen gesagt fühlt sich das beim neuen SEAT Leon genau so an. Ein elegant geschnittenes Gesicht. Klar gezogene Linien. Harmonisch definierte Proportionen. Kurz: Ein blendend aussehender Typ, mit dem man beim Kunden gelassen vorfahren kann. Ganz besonders, weil auch die inneren Werte stimmen. Fleet Driver hat zusammen mit Jaume Sala, Leiter Interieur Design SEAT Leon, und Oscar de Pedro, Produktmanager SEAT Leon, im neuen Leon Platz genommen und alles über dessen besondere Charakterstärken erfahren. Bereit für eine echte Business-Bromance?

Eine elegant geschnittene Front, klar gezogene Linien und harmonische Proportionen verleihen dem neuen Leon definitiv eine charakterstarke Optik.

Fleet Driver: Herr de Pedro, Herr Sala – der SEAT Leon ist eines der beliebtesten Modelle Ihrer Marke. Mit welchen Highlights punktet nun die neue Generation beim Dienstwagenfahrer?

Oscar de Pedro

Produktmanager SEAT Leon

Oscar de Pedro: Die Antwort auf diese Frage können Sie vor sich sehen. Denn der neue Leon überzeugt allein schon mit seinem Aussehen. Das ist auch nicht verwunderlich, denn bei SEAT steckt gutes Design in der Marken-DNA.

 

Jaume Sala: Genauso ist es, Oscar. Design hat aber auch für unsere Kunden einen hohen Stellenwert. Die wissen sehr genau, was sie von einem Fahrzeug erwarten – und deshalb mögen sie das Design von SEAT. Weil es ihren eigenen Charakter unterstreicht und sagt: Seht her, ich bin souverän, selbstsicher und stilbewusst.

 

Oscar de Pedro: Und bei Dienstwagenfahrern und Flottenkunden ist das natürlich genauso. Im beruflichen Umfeld sind solche Eigenschaften häufig erfolgsentscheidend. Und wissen Sie, was? Wir haben in Kundengesprächen sogar festgestellt, dass Fahrer sehr häufig stolz darauf sind, einen SEAT zu fahren …

Lichtgestalten: SEAT setzt mit seinem hochmodernen Beleuchtungskonzept neue Standards in seiner Klasse. 

Jaume Sala

Leiter Interieur Design, SEAT Leon

Jaume Sala: Also, was haben wir beim neuen SEAT Leon neu gemacht? Erst Mal haben wir das Design weiterentwickelt. Der Betrachter erkennt sofort: neue Generation! Nehmen Sie zum Beispiel die charakteristischen Frontleuchten. Oder das markante durchgängige Leuchtband am Heck …

 

Oscar de Pedro: … Licht ist ja ohnehin das neue Chrom. Davon werden wir künftig noch viel mehr haben …

 

Jaume Sala: … gleichzeitig ist das Design aber so, wie gute Gestaltung sein soll: zeitlos. Und das ist eine gute Nachricht für Fuhrparks, weil sie dadurch authentisch bleiben. Daneben konnten wir das Funktionale im Fahrzeug weiter stärken: Es gibt mehr Konnektivität, mehr Sicherheits- und Komfortfeatures und mehr Praxiswert. Der Leon Sportstourer jetzt zum Beispiel mindestens 617 Liter Stauraum an, was Dienstreisende mit viel Gepäck und Arbeitsutensilien zu schätzen wissen.

 

Oscar de Pedro: Natürlich auch User-Chooser mit Familie.

Charakteristisch zeigt sich beispielsweise das Heck, mit seinem markanten durchgängigen Leuchtband. Getrau dem Motto: Licht ist das neue Chrom.

Herr Sala, Sie sind für das neue Interieur-Design verantwortlich – was ist das Besondere daran?

 

Jaume Sala: Wir leben in einer immer stärker digitalisierten Welt, im Beruflichen genauso wie im Privaten. Ein Dienstwagenfahrer pendelt mit seinem Fahrzeug zwischen diesen beiden Welten – und will dann selbstverständlich auch unterwegs „connected“ sein und seine Online-Services nutzen. Deswegen haben wir beim neuen Leon den Fokus auf dieses digitale Leben gelegt. Im Innern findet der Nutzer nun ein fließendes Design mit einem minimalistischen und doch behaglichen Raumgefühl.

 

 

Können Sie das konkretisieren?

 

Jaume Sala: Ich bitte darum (lacht und deutet auf das neue 26-Zentimeter-Display). Sehen Sie sich das an! Bisher haben wir Screens in ein vorhandenes Fahrzeugdesign integriert. Beim neuen Leon ist es genau umgekehrt. Wir haben sozusagen das Auto um die digitale Schaltzentrale herum aufgebaut …

Glatt, schlank, leicht: Das Armaturenbrett scheint im Innenraum zu schweben.

 

Auch bei den inneren Werten konnten die Ingenieure neue Akzente setzen: Im Innenraum ist alles ergonomisch präzise gestaltet – und vermittelt zugleich ein Gefühl von Behaglichkeit und Sicherheit.

… und das bedeutet?

 

Jaume Sala: Dass der Infotainment-Screen zentral in der Mitte des Armaturenbretts thront und alle wichtigen Funktionen in den Blick rückt.

 

Oscar de Pedro: Jaume, du musst noch dazu sagen, dass der Screen per Sprach- und Gestensteuerung bedienbar ist. Das kommt Dienstwagenfahrern doch sehr entgegen …

 

Jaume Sala: … weil sie alle Funktionen ganz bequem nutzen können, ohne abgelenkt zu werden. Beispielsweise die Klimaanlage oder das Smartphone.

 

Jaume Sala: Apropos Telefonieren. Ein besonderes Highlight im Leon ist natürlich die OCU (steht für Online Connectivity Unit, Anmerkung der Redaktion). Die darin eingebaute SIM-Karte sorgt dafür, dass das Fahrzeug online ist – und der Nutzer stets auf dem Laufenden bleibt.

 

Oscar de Pedro: Wichtig zu erwähnen ist auch, dass wir den Leon over-the-air mit Updates versorgen und sogar neue digitale Produkte und Dienstleistungen einspielen können. Über die gesamte Lebensdauer des Fahrzeugs hinweg.

Man kann also festhalten: das Design des neuen SEAT Leon – sprich seine perfekte Balance von Form und Funktion – ist für Dienstwagenfahrer wichtig. Sicherlich gibt es aber noch weitere Kriterien?

 

Jaume Sala: Ich würde sagen, der Leon ist in drei Disziplinen überzeugend. Erstens in puncto Design, und zwar im Exterieur genauso wie im Interieur. Zweitens in puncto Funktionalität; Stichwörter sind hier: Konnektivität, Komfort und Sicherheit. Und drittens in puncto Motoren. Ganz gleich, ob der Kunde sich für den großen Sportstourer entscheidet oder für den kompakteren Fünftürer – ihm steht ein breites Angebot effizienter Aggregate zur Verfügung.

 

Oscar de Pedro: Wir bieten den Leon mit Diesel-, Benzin- und Erdgasmotor an. Außerdem ist er als Mild- und Plug-in-Hybrid konfigurierbar. Und die Motoren sind im Vergleich mit den aktuellen Motoren bis zu zehn Prozent sparsamer.

Der neue Leon bleibt der Marken-DNA von SEAT selbstverständlich treu, präsentiert sich in der neuen Generation allerdings deutlich kühner als früher.

Für den Fuhrparkbetreiber ist das schon mal sehr interessant – für den Anwender ist aber eher die Agilität von Bedeutung …

 

Oscar de Pedro: Ich kann den Dienstwagenfahrern versprechen, dass auch der neue Leon wie gewohnt großen Fahrspaß bereitet. Und: Sie können das schon bald persönlich feststellen, der geplante Marktstart ist bereits im April.

Abschließende Frage: Mit welchen drei Stichwörtern würden Sie den Leon charakterisieren?

 

Oscar de Pedro: Lassen Sie mich überlegen, das ist aus dem Stegreif heraus knifflig. Vielleicht so: Emotion, Konnektivität, Design.

Jaume Sala: Ganz klar Charakter. Aber auch Funktion. Und natürlich Digitalität.

Ganz gleich ob als Fünftürer oder Sportstourer: Der SEAT Leon ist in seiner neuen Generation mit verschiedenen Motorvarianten erhältlich, beispielsweise mit effizienten Verbrennungsmotoren: Benzin (TSI), Diesel (TDI) oder alternativ Erdgas (TGI).
Daneben fährt der Leon auch in elektrifizierten Versionen vor: Entweder als Mildhybrid (eTSI) oder als Plug-in-Hybrid (eHybrid). Die Verbrauchs- und Emissionswerte der vorgestellten Modelle stehen nach Abschluss des Typgenehmigungsverfahrens zur Verfügung.
SEAT Leon
Der neue SEAT Leon der vierten Generation geht im Januar 2020 in Produktion, Marktstart ist im April 2020.

Abbildungen und Texte zeigen bzw. beschreiben teils Sonderausstattungen. Die aufgeführten Ausstattungen sind abhängig von Modell sowie Modellvariante erhältlich.

* Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO₂-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO₂-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich ab 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ findest du unter www.seat.de/ueber-seat/wltp-standard.html.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtenden Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO₂-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, D-73760 Ostfildern-Scharnhausen oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.