Volkswagen Fleet Magazine

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Auto-Yoga!

Unsere Gesellschaft ist schon speziell: Alle wollen schneller, besser, weiter. Das Zeitmanagement überarbeiten, damit noch mehr ins Tagesprogramm passt. Abends packt dann jeder brav sein Sporttäschchen und powert sich aus – um den Kopf frei zu bekommen. Um: zu entspannen. Ziemlich klug eigentlich, aber warum erst abends? Eine wunderbare Möglichkeit mal abzuschalten, bietet sich uns tagtäglich – im Auto

31% der Menschen verbringen pro Werktag durchschnittlich mindestens eine Stunde im Auto. Am Wochenende meist noch mehr. Da kann der beste SKODA irgendwann nichts mehr gegen die angespannten Muskeln tun. Wenn sich dann auch noch Auto an Auto reiht und die nächsten fünf Kilometer erstmal nichts mehr geht, ist Kreativität gefragt. Oder: unsere Yoga It! Anleitung.

 

Entspannung im Stau!

Im Stau kann man natürlich auf seinem Handy die neuesten Instagram Bilder anschauen und damit die Daumen wieder in Bewegung bringen. Viel besser ist es aber, der Wirbelsäule hallo zu sagen. Dazu nehmen Sie eine aufrechte Sitzposition ein. Machen Sie Ihre Wirbelsäule ruhig mal richtig lang und behalten Sie Ihr natürliches Hohlkreuz bei. Atmen Sie jetzt tief ein und langsamer aus. Das macht den Geist wieder frisch und die aufrechte Position gibt dem Atem Raum.

 

Wenn Sie jetzt gerade schon aufrecht sitzen, können Sie gleich zum Twist übergehen. Dazu drehen Sie Ihren Oberkörper nach rechts. Die linke Hand funktioniert auf der Handbremse als Hebel, sodass Sie noch ein Stückchen weiterkommen. Das Gleiche auf der linken Seite mit der rechten Hand am Türgriff.

Die Parkplätze ab vom Schuss sind genau das Richtige.

Entspannung an der roten Ampel!

Wenn es mal ausnahmsweise keinen Stau gibt, bieten sich auch rote Ampeln für eine kleine Entspannungsübung an. Legen Sie dazu Ihre Finger aufgestellt wie die Polster aus den 80er Jahren auf die Schultern. Die Ellbogen zeigen nach außen. Im Anschluss kreisen Sie die Schultern mit samt den Armen zunächst nach vorne und dann nach hinten.

 

Entspannung am Auto!

Rastplätze haben einen schlechten Ruf: teures, schlechtes Essen, 70 Cent für die Toilette und voll ist es auch noch. Aber die Parkplätze ab vom Schuss sind jetzt genau das Richtige. Steigen Sie aus und stellen Sie sich gerade hin. Jetzt bringen Sie Ihre Rippen mit geradem Rücken auf Ihre Oberschenkel. Zugegeben, das klappt nicht bei jedem, aber es gibt einen Trick: Beugen Sie einfach die Beine, wenn es mit gestreckten nicht funktioniert. Diese Übung dehnt nicht nur die Beinrückseiten, sondern auch die Beckenmuskulatur. Also die Hauptakteure beim Autofahren.

Setzen Sie gezielte Pausen und schenken Sie dem Körper neue Energie.

Entspannung bei langen Fahrten!

Nichts ist wichtiger als volle Konzentration am Steuer. Ob auf der Urlaubsfahrt oder dem Heimweg nach einem Geschäftstermin: Hier ist man schon mal müde und abgespannt. Gerade dann sollte man sich gezielte Pausen setzen und dem Körper neue Energie schenken. Wer noch eine lange Strecke vor sich hat, der sollte deshalb den Krieger 2 ausprobieren. Dazu stellen Sie sich einfach in einem breiten Schritt (rechtes Bein Richtung Vorderrad, linkes Bein Richtung Hinterrad) vor die Fahrertür. Jetzt drehen Sie den rechten Fuß um 90° nach rechts und den linken um 45° nach rechts. Wenn Sie das geschafft haben, beugen Sie das rechte Bein, bis zwischen Unter- und Oberschenkel ein rechter Winkel entsteht. Das hintere Bein bleibt gestreckt. Nehmen Sie die Arme seitlich auf Schulterhöhe nach oben, parallel zum Boden, und blicken Sie über die rechte Hand in die Ferne. Diese Übung gibt Ihnen Selbstbewusstsein und Entschlossenheit, Ihre Ziele zu erreichen. Und: Wer will das nicht im Feierabendverkehr?

Entspannung zum Abreagieren!

Natürlich bietet sich das Auto selbst als bester Yogapartner an. Einfach das Fenster öffnen und ein Bein gestreckt auf dem Rahmen ablegen. Sie spüren nichts? Dann ziehen Sie mal Ihre Zehenspitzen zum Schienbein.

 

Die Straße ist ein heikles Pflaster. Etikette gibt es quasi nicht. Jeder schimpft, jeder flucht, jeder regt sich auf. Wenn Ihnen das alles mal zu viel wird, fahren Sie am nächsten Parkplatz ab, steigen Sie aus und gehen Sie in die Berghaltung. Konzentrieren Sie sich dazu auf einen Punkt. Verlagern Sie das Gewicht auf den linken Fuß und setzen Sie den rechten Fuß locker auf den linken. Sollte das ohne Probleme klappen, nehmen Sie den rechten Fuß ruhige ein bisschen höher. Seitlich an den Unterschenkel oder sogar an den Oberschenkel. Bitte niemals am Kniegelenk absetzen.

 

Nach diesen Übungen geht die Fahrt entspannt und vor allem konzentriert weiter. Das Sporttäschchen kann also getrost auch mal zuhause bleiben. Dann ist nicht nur im Kofferraum wieder Platz, sondern auch im Tagesprogramm. Probieren sie es aus!