Volkswagen Fleet Magazine

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Volkswagen  |  Elektromobilität


#6x e-Golf

Der neue Golf ist da – und mit ihm auch die nächste Generation der rein elektrischen Variante. Die Volkswagen Ingenieure haben den Stromer in vielen Bereichen entscheidend optimiert. Fleet Driver zeigt, warum sich ein Umstieg auf das reichweitenstarke Energiebündel lohnt.

#1 Weiter kommen – mit 300 Kilometer Reichweite (NEFZ)

Wer als Dienstwagenfahrer auf den neuen e-Golf setzt, trifft im wahrsten Sinne des Wortes eine weitreichende Entscheidung. Schließlich wartet die zweite Modellgeneration des rein elektrisch betriebenen Modells mit einem signifikant erhöhten Aktionsradius auf. Ab sofort ergibt sich im Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) eine Maximaldistanz von 300 Kilometern. Zum Vergleich: Beim ersten e-Golf, der 2014 auf den Markt kam, waren es noch 190 Kilometer. Im Realbetrieb kommen Flottennutzer je nach Fahrweise, Witterung und Einsatz der Klimatisierung auf stattliche 200 Kilometer. „Das erreichen wir vor allem durch die neue Lithium-Ionen-Batterie“, erklärt Dr. Thomas Winkler, Projektmanager für Energiemanagement und Elektrifizierung. „ Die einzelnen Batteriezellen besitzen etwa 50 Prozent mehr Kapazität als noch im Vorgänger; insgesamt konnten wir so den Energiegehalt von 24,2 auf 35,8 kWh steigern.“

#2 Flotte(r) unterwegs – mit spürbarem Leistungsplus

Auch in puncto Agilität hat der neue e-Golf kräftig zugelegt – und muss selbst den Vergleich mit seinen konventionell angetriebenen Geschwistern nicht scheuen. „Die neue E-Maschine liefert jetzt 100 kW (136 PS) – ein Plus von 15 kW. Parallel stieg auch das Drehmoment von 270 auf 290 Nm“, berichtet Dr. Thomas Winkler stolz. Damit übertrifft der lokal emissionsfreie Golf sogar das Niveau des aktuellen Golf Alltrack mit 1.8 TSI und 132 kW (180 PS). „Besonders beim Anfahren werden unsere Kunden die geballte E-Power spüren“, ergänzt der Volkswagen Fachmann. Den Sprint auf Tempo 100 packt der e-Golf in gerade einmal 9,6 Sekunden (Vorgänger 10,4 Sekunden), abgeregelt wird erst bei 150 km/h (plus 10 km/h). Bemerkenswert: Trotz des Leistungs- und Reichweitenplus bleibt der Stromverbrauch mit 12,7 kWh konstant niedrig.

#3 Gut zu laden – ganz nach Bedarf

Je nach Einsatzprofil stehen e-Golf Nutzern verschiedene Ladeoptionen zur Verfügung. Die benötigte Zeit für den Ladevorgang orientiert sich dabei grundsätzlich an der Leistungsfähigkeit des Stromnetzzugangs. „Mit dem neuen  7,2 kW Ladegrät an Bord lassen sich die Fahrzeug-Akkus in rund vier Stunden wieder auf 80 Prozent Kapazität bringen“, weiß Dr. Thomas Winkler. Noch flotter geht’s an öffentlichen Gleichstrom-Ladestationen, die per optional erhältlichem CCS-Schnellladesystem eine Ladezeit von gerade einmal 45 Minuten ermöglichen (80 Prozent Akkuladung).

#4 Vorausschauend fahren – dank neuer Eco-Assistenz-Funktion

Der neue e-Golf ist nicht nur ein ausgesprochen dynamischer, sondern auch ein hochintelligenter Begleiter für den Dienstwagenfahrer-Alltag. So liefert eine neue Assistenzfunktion an Bord entsprechende Eco-Fahrhinweise, indem prädiktive Streckendaten des serienmäßigen Navigationsgeräts sowie Informationen aus dem Motorsteuergerät ausgelesen werden. Über die Multifunktionsanzeige erhält der Fahrer dann etwa den Hinweis, vom Fahrpedal zu gehen, sobald das Fahrzeug in der nun folgenden Situation auch ohne „Stromgeben“ schnell genug ist – zum Beispiel bei anstehenden Tempolimits oder vor Kurven.

 Discover Pro inklusive Gestensteuerung

 #5 Komfort ab Werk – durch umfangreiche Serienausstattung

Die zweite Technologie-Generation des e-Golf rollt mit einer nochmals erweiterten Serienausstattung vom Band. An Bord ist zum Beispiel das komplett neue 9,2-Zoll-Infotainment-Flaggschiff Discover Pro inklusive komfortabler Gestensteuerung. Hinzu kommen Features wie Komfortsitze vorn, Fußgängererkennung, LED-Scheinwerfer und -Rückleuchten, eine beheizbare Frontscheibe, Klimaanlage Air Care Climatronic mit 2-Zonen-Temperaturregelung und Allergenfilter, eine individuelle Farbprofilauswahl und vieles mehr. Erstmals wird der e-Golf darüber hinaus optional mit einem Active Info Display angeboten, welches die analogen Instrumente ersetzt und dem Fahrer eine digitalisierte Anzeigen- und Bedienwelt eröffnet.

#6 Schön warm – und ganz schön sparsam: die optionale Wärmepumpe

Bei Elektrofahrzeugen spielen zusätzliche Verbraucher wie etwa die Heizung eine besondere Rolle; schließlich können sie die Reichweite bei starker Beanspruchung entsprechend beeinflussen. Für den e-Golf hat Volkswagen daher eine optional erhältliche Wärmepumpe entwickelt, die als Zusatzmodul für die elektrische Heizung und den elektrischen Klimakompressor fungiert. „Man kennt das Prinzip aus Energiesparhäusern“, erläutert Dr. Thomas Winkler. „Mithilfe der Umgebungsluft und der Abwärme der Antriebskomponenten wird der Innenraum des e-Golf aufgeheizt – das heißt: Die Leistungsaufnahme der elektrischen Heizung reduziert sich deutlich.“ Unterm Strich ergibt sich so, zum Beispiel bei winterlicher Witterung, ein Reichweitenplus von bis zu 30 Prozent.

Kraftstoffverbrauch neuer e-Golf 100 kW (136 PS):

Kraftstoffart: Strom
Stromverbrauch kombiniert in kWh/100km: 12,7
Nach NEFZ-Zyklus in km: 300
Praxisnah in km: 200
CO2-Emission kombiniert in g/km: 0
Effizienz-Label: A+

Kraftstoffverbrauch Golf Allfrack 132 kW (180 PS):

Kraftstoffart: Benzin
Innerorts: 8,2 l/100 km
Außerorts: 5,8 l/100 km
Kombiniert: 6,7 l/100 km
CO2-Emission kombiniert in g/km: 156 g/km
Effizienz-Label: C

Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO₂-Emissionen sowie Effizienzklassen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten ­Reifen-/Rädersatz.