Volkswagen Fleet Magazine

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Lifestyle  |  The Swinging Sixties


1966 – Records and Rebels

1966 – ein Jahrgang, der es in sich hatte, mit Musik, Rebellion und exzentrischen Partys. Ein Begriff dafür wurde schnell gefunden: „Swinging Sixties“. Die britische Metropole London war die Keimzelle für den Freiheitskampf  in Kunst und Kultur. Die Waffen waren Beatmusik, Rockbands und das ultimative Modestatement – der Minirock. Auf dem Laufsteg rund um die legendäre Carnaby Street wurde die Befreiung zelebriert. Die kleine Straße in Londons Szeneviertel Soho entwickelte sich in dieser Zeit zum Mekka der Mode- und Musikwelt.

Uns, die diese Zeit nicht unmittelbar erleben konnten, bietet das Victoria and Albert Museum jetzt einen Geschichtsunterricht der besonderen Art. Die Ausstellung „You Say You Want a Revolution? Records and Rebels 1966-1970“ lässt uns Eintauchen in das Lebensgefühl unserer Eltern und Großeltern.

Zum Einstimmen auf die Zeitreise treffe ich Dr. Martin Roth, ehemaliger Direktor des Victoria and Albert Museum, zum Interview:

Am Ende noch ein Extratipp: Wer selbst ein bisschen Detektiv spielen möchte und ein Stück weit mehr entdecken möchte, sollte im Jumeirah Carlton Tower vorbeischauen. Rund 500 Meter vom V&A entfernt kann man nicht nur gut essen, sondern findet im „The Rib Room“ Restaurant auch einen Ort, an dem sich seinerzeit die „Szene“ amüsierte, unter anderem der damalige Kriegsminister John Profumo mit dem Modell Christine Keeler.

In der Ausstellung bildet genau diese Affäre den Auftakt der Zeitreise in die 60er Jahre.

An der Bar zaubert auf Anfrage Bartender Brahim, im schicken weißen Jackett gekleidet, den seinerzeit angesagten In-Drink: Martini Dry im Original. Geschmacklich stimmt dieser Aperitif auf die schon damals berühmten Rips ein.

Wer noch Zeit hat, kann sich im Hotel auch deren alte Pressemappen zeigen lassen – gedruckte Zeitzeugen zum Schmunzeln.

Wer so nah am Puls der Zeit dabei war, hat auch ein passendes Angebot zur Ausstellung: Der High Tea nimmt das Motto der Schau auf und serviert eine Auswahl von klassischen Kanapees aus dieser Epoche. Verbunden wird das Angebot mit einer kostenlosen Eintrittskarte zur Ausstellung.

Wer Eintauchen möchte in die Zeit großer Veränderungen, hat noch bis Ende Februar 2017 die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen.